Wenn der Abschied schwer fällt……………

…………….. die erste Eingewöhnungszeit im Kindergarten ist zwar für die meisten vorbei, aber der Abschied von Mama und Papa ist manchmal halt so schwer.

Auch bei uns in der Familie haben wir gerade so einen Fall und das Abschiednehmen in der Früh ist für Mami und Kind nicht ganz einfach. Gott sei Dank haben wir ganz tolle Kindergartenpädagoginnen und Betreuerinnen, die meine Süße mit Schmäh packen und ich mich dann ganz schnell vertschüsse.

Aber als Mutter hinterfragt man natürlich sofort: woher kommt das? Ist das nur eine Phase, oder belastet das Kind etwas? Habe ich etwas falsch gemacht, braucht mein Kind mehr Zuwendung, etc…………….

Manchmal findet man Ursachen, nimmt sich vielleicht selber an der Nase und schaut, wieviel bin ich (körperlich UND geistig ;-) ) wirklich für mein Kind da und manchmal muss man einfach auch akzeptieren, dass man den Grund nicht wirklich erkennen kann und es Entwicklungsphasen der Kinder gibt, wo Ängste und Sorgen einfach stärker hervortreten.

Zusätzlich zur eigenen Innenschau versuche ich natürlich auch Rituale zu finden, um den Übergang in den Kindergarten zu erleichtern. Denn ich weiß, dass alles in Ordnung ist, sobald ich weg bin. Es geht rein um diesen Übergang – dieses Loslassen von Mami in dem Vertrauen, dass ich ja wiederkomme.

Mittlerweile weiß ich aus eigener Erfahrung, dass Rituale im Leben von Kindern eine ganz große Bedeutung haben. Sie geben ihnen Kraft und Sicherheit. Also war ich wieder auf der Suche nach einem möglichen Ritual, das den Abschied möglichst verkürzt, ohne das Kind einfach nur so abzugeben und schnell zu verschwinden.

Zu Beginn habe ich immer ein Mini-Utensil von mir mitgegeben – das war sogar mal mein alter Einkaufszettel. Wie mir dann mal meine Taschentücher, Mini-Zetterl, etc. ausgegangen sind, haben wir aus der Not ein Ritual gefunden, dass nun täglich sehr gerne angenommen wird:

Auf einen Handrücken male ich ein kleines Zeichen, das sich die Kinder selber aussuchen dürfen. Das mache ich mit Kugelschreiber. Dann nehme ich meinen Aroma-Stick mit Neroli (wirkt sehr beruhigend, ausgleichend, tröstend) und fahre 1-2x über das Zeichen.

Das nehmen meine Kinder wirklich sehr gut an und der Abschied funktioniert tendentiell deutlich leichter!

Bei größeren Abschieden (wenn Mami abends mal weg muss), dann nehmen wir zusätzlich ein Kuscheltier zur Hilfe. Das halte ich ganz eng an mein Herz und “tanke” das Kuscheltier voll mit “Mama-Herzens-Energie”. Dann gibt es noch1-2 Tropfen vom Lieblingsöl auf das Tierchen und so hat meine Süße ganz viel Mama bei sich :-) .

Ich hoffe, dass ich euch damit ein paar Ideen geben konnte, wie ihr eventuelle Übergangsschwierigkeiten erleichtern könnt!

Meine ätherischen Öle und ich beim Zahnarzt………… :-))!

Kennt ihr das? Der nächste Zahnarztbesuch steht an und das große Zittern beginnt? Ich bin leider auch so ein kleiner “Panik-Kandidat”, was zahnärztliche Behandlungen betrifft. Heute musste es aber einfach mal wieder sein……….

Ihr hättet mich sehen sollen :-) ) – mit meinen ätherischen Ölen bewaffnet habe ich die Praxis betreten! Schon im Wartezimmer habe ich mein Neroli (“Notfallöl”) ausgepackt und inhaliert und nach der obligatorischen Spritze (vor der ich lustigerweise keine Angst habe) habe ich mir noch Gewürznelkenöl (wirkt schmerzstillend und beruhigend) auf die betroffene Stelle getupft – nur um ja auf Nummer sicher zu gehen :-) !

Gemeinsam mit einer wirklich großartigen Zahnärztin (!!!) war der Spuk plötzlich gar keiner mehr und ich bin “saniert” und um 5 kg leichter wieder nach Hause gegangen……………… :-) !

Ihr seht – ätherische Öle können uns in den unterschiedlichsten Situationen das Leben erleichtern!!